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Habilitationsstipendium DFG

Ein Vollstipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung beispielsweise bringt dem Habilitanden 1.900 Euro monatlich, ein Habilitationsstipendium an der Ludwig-Maximilians-Universität München 2.600 Euro im Monat. Ein Stipendium für Künstler an der Akademie Schloss Solitude dagegen beträgt 1.150 Euro EIN POSTDOC- / HABILITATIONSSTIPENDIUM; EIN POSTDOC- / HABILITATIONSSTIPENDIUM. 04.02.2021 Am DFG Graduiertenkolleg Kulturen der Kritik mit dem Schwerpunkt Fragen des Rechts am Institut für Philosophie und Kunstwissenschaft an der Fakultät Kulturwissenschaften Die Leuphana Universität Lüneburg, Stiftung des öffentlichen Rechts, beabsichtigt, den wissenschaftlichen Nachwuchs. Die DFG bietet Fördermöglichkeiten für alle Phasen zwischen Promotion und Professur: für frisch Promovierte, für etablierte Postdocs und für berufbare Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die folgende Übersicht mit den wichtigsten Fakten soll Ihnen eine Orientierung geben, welche DFG-Förderangebote für Sie nach der Promotion infrage kommen können. Dafür haben Sie grundsätzlich.

1999-2001 DFG-Habilitationsstipendium. Freistellung zu Forschungszwecken 1994-2006 Maître de Conférences (Akademische Rätin) für Germanistik, Université de Toulouse II 1990 Promotion zur Dr. phil. an der Universität Hamburg mit der Dissertation Die innere Kolonisierung. Bilder und Darstellungen des/der Anderen in deutschsprachigen, französischen und afrikanischen Literaturen des 20. Die DFG geht bei der Berechnung der Stipendienbeträge (plus Zuschläge) davon aus, dass diese den notwendigen Lebensunterhalt am jeweiligen Aufenthaltsort decken und Sie dadurch in die Lage versetzt sind, sich voll und ganz dem geplanten Forschungsvorhaben zu widmen. Nebentätigkeiten sind somit nur ausnahmsweise möglich, wenn sie den Stipendienzweck nicht beeinträchtigen, und müssen bei.

Habilitationsstipendium: Fördermöglichkeiten für die

Die DFG fördert Forschung im Wesentlichen in zwei Formen. Zum einen als Förderung von Einzelvorhaben, zum anderen in koordinierten, kooperativen Förderungsprogrammen, die in den Trägerinstitutionen Das DFG-Informationsportal GEPRIS Historisch erschließt Daten zu mehr als 13.000 Antragstellenden und ihren Anträgen zwischen 1920 und 1945. Zu GEPRIS Historisch DFG im Profi

Habilitationsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) Leitende Forschungsposition in der interdisziplinären Akademie der Wissenschaften zu Berlin (West) 1990: Berufung auf die Professur Erziehungswissenschaft mit besonderer Berücksichtigung der Pädagogischen Psychologie an der Universität Bonn: seit 2002 : Leitung der Abteilung Entwicklungspsychologie und Pädagogische. Die Habilitation ist die höchstrangige Hochschulprüfung in den meisten westeuropäischen und einigen osteuropäischen Ländern, mit der im Rahmen eines akademischen Prüfungsverfahrens die Lehrbefähigung (lateinisch facultas docendi) in einem wissenschaftlichen Fach festgestellt wird.. Die Anerkennung der Lehrbefähigung bildet die Voraussetzung für die Erteilung der Lehrberechtigung, die. DFG Habilitationsstipendium (1994-1997) Stifterverband Visiting Fellowship Oxford (2006/2007) DFG-Forschergruppe FOR 875: Historische Lebenswelten in populären Wissenskulturen der Gegenwart (Laufzeit 2007-2015), Sprecherin, gemeinsam mit Barbara Korte ; DFG-Projekt: Die 1950er Jahre im deutschen Fernsehen: Dokumentarische und semidokumentarische Sendungen vom Ende der 1970er Jahre bis heute.

Habilitationsstipendium of the DFG (German Science Foundation). 2000-2001: Heisenbergstipendium of the DFG (German Science Foundation). 2000-2001: Karl-Winnacker-Stipendium of the Aventis Foundation. 2001: Karl-Ziegler-Stiftungs-Stipendium of the Karl-Ziegler-Stiftung. 2014: Fellow of the Royal Society of Chemistry. 2016: Terrae Rarae Award: In recognition of outstanding contributions to the. Von 1994 bis 1995 erhielt Kellerer ein Habilitationsstipendium von der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Zudem absolvierte sie einen Gastaufenthalt am Joslin Diabetes Center, am New England Deaconess Hospital und an der Harvard Medical School in Boston

Habilitationsstipendium der DFG. SS 1993: Habilitation mit der Arbeit Lecture corporelle. Tanz, Theater und Literatur zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch den Fachbereich für Sprachen und Literatur an der Universität Bayreuth. (Deren erster Teil wurde unter dem Titel Tanzlektüren. Körperbilder und Raumfiguren der Avantgarde im Fischer-Verlag 1995 veröffentlicht.) Venia Legendi in den. 1994-1996 Habilitationsstipendium der DFG. 1997-1999 Habilitationsstipendium der Kalkhoff-Rose-Stiftung (Akademie der Wissenschaften und Literatur Mainz) 2001-2002 Vertretung des Lehrstuhls für Italienische Kunstgeschichte am Kunsthistorischen Institut der FU Berlin. 2002-2004 Forschungsprojekt DFG: Deutsche Humanisten des 16. Jahrhunderts und die Kunst - Humanisten als Auftraggeber.

Ein Postdoc- / Habilitationsstipendiu

Habilitationsstipendium der DFG, angesiedelt am Wissenschaftszentrum Berlin, davon Forschungsaufenthalt in San Diego, USA 1/2002-3/2002. 01/1996 - 12/2000. Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Abteilung Öffentlichkeit und soziale Bewegungen 10/1990 - 12/1995 . Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationswissenschaft. DFG-Habilitationsstipendium, 1994-1998 Alan A. Powell Award, Center for Global Trade Analysis, Purdue University, USA, 2002 Research Fellow des Global Trade Analysis Project (GTAP), Purdue University, US 1997-1999 Habilitationsstipendium der DFG ; 1999 Habilitation in Bielefeld; 1999-2002 Visiting DAAD Professor an der Emory University, Atlanta, Georgia, USA, Department of History ; 2002-2007 Stellvertretender Direktor des Deutschen Historischen Instituts in Washington, D.C. 2007 Eingeladenes Mitglied der Arbeitsgruppe Control of Violence am Zentrum für Interdisziplinäre Forschung (ZIF. 1997-1998 Studien- und Feldforschungsaufenthalt in Albuquerque, New Mexico, USA (Habilitationsstipendium DFG) 1994-2002 Wissenschaftliche Assistentin und Oberassistentin, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg; 1991-1994 Postdoc, einschließlich Studien- und Feldforschungsaufenthalt in Mexiko, (Postgraduiertenstipendium DFG) 1990 Promotion, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (gefördert vom.

DFG - Deutsche Forschungsgemeinschaft - Wissenschaftliche

Post-doctoral research scholarship (Habilitationsstipendium), DFG; 1993-1996. Scholarship Swedish Institute as Visiting Researcher at the University of Göteborg, 1988-1990. Scholarship from the European University Institute as Research Student, 1987-1988. Scholarship from (DAAD), Research Student at the European University Institute, 1985-1987 Habilitationsstipendium der DFG; 1981 . Promotion; Thema: K. Lamprecht (1856 - 1915). Kulturgeschichtsschreibung zwischen Wissenschaft und Politik. (Göttingen 1984) (Universität Münster) 1979 . Mit Stipendium des DAAD: Forschungsaufenthalt in Washington, New York, Cornell University (März bis Mai 1979) 1976-197 Habilitationsstipendium Rahel Hirsch - Programm zur Förderung von Habilitandinnen - 1. Zielsetzung des Programms . Die Charité -Universitätsmedizin Berlin strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an. Das Programm dient der Förderung von Wissenschaft- lerinnen, die durch ihr bisheriges Curriculum besondere Begabungen haben erkennen lassen. Es soll d. Habilitationsstipendium, DFG 1998-1999 Gastwissenschaftlerin, New York University March 1998 Fellow Salzburg Seminar, The Contemporary Novel August 1997 Dozentin, Dartmouth College, Summer Institute The Futures of American Studies 1993-1994 Stipendium, Postgraduate School The Problem of Democracy in the USA, John F. Kennedy-Institut, FU Berlin 1991-1994 Akademische Nachwuchsförderung.

November 1998 bis Juli 1999 Habilitationsstipendium bei der DFG. Gastforscherin am Van Leer Institut Jerusalem/Israel Oktober 1996 bis Juli 1997 Fellow des Berliner Wissenschaftskollegs am Van Leer Institut Jerusalem/ Israel (Projekt Europe in the Middle East) Juli bis Oktober 1995 DAAD-Gastdozentur an der Hebrew University Jerusalem/ Israel (zum Aufbau der Gender Studies) 1991 bis 1992. Ein Habilitationsstipendium unterstützt Habilitanden in der Zeit der Forschung. Der finanzielle Umfang der Unterstützung ist von Stipendium zu Stipendium unterschiedlich. Ein Vollstipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung beispielsweise bringt dem Habilitanden 1.900 Euro monatlich, ein Habilitationsstipendium an der Ludwig-Maximilians-Universität München 2.600 Euro im Monat. Ein Stipendium. Habilitationsstipendium der DFG (incl. Erziehungspause) 1992-1994. Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Tübingen. 1992. Promotion: Neuere deutsche Literatur, Universität Tübingen. 1988-1990. Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes. 1981-1988. Neuere dt. Literatur (HF); Ältere dt. Sprache und Literatur (NF); Philosophie (NF), Universität Tübingen und Basel. Habilitationsstipendium der DFG: 1990: Promotion zum Dr. forest. an der Georg-August-Universität Göttingen: 1986-1988: Studium der Landwirtschaftlichen Betriebslehre: 1981 - 1986: Studium der Forstwissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen, Diplom-Forstwirt: Arbeitsschwerpunkte. Arbeitsschwerpunkte im Bereich Forstinventur, Forsteinrichtung, Strategische Planung. 1977-1978 Habilitationsstipendium DFG ; 1979 Habilitation in Geographie an der RWTH Aachen ; 1986 Professor, RWTH Aachen ; 1995 Professor, Geographisches Institut der Georg-August-Universität Göttingen ; 2010: Eintritt in den Ruhestand Kontakt: Prof. Dr. Werner Kreisel Geographisches Institut Abteilung Humangeographie Raum 561 Goldschmidtstr. 5 D-37077 Göttingen Tel: 0551-39-8021 Fax.

DFG - Deutsche Forschungsgemeinschaft - Förderung auf

  1. DFG-Habilitationsstipendium 1987 Promotion in Neuerer deutscher Literatur an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Betreuer: Prof. Dr. Richard Brinkmann) 1983 - 1987 Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes 1983 Erstes Staatsexamen in Deutsch und Geschichte für das Lehramt Sekundarstufe II/I 1980 - 198
  2. Habilitationsstipendium der DFG (2006-2008) Promotionsstipendium der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (1996-1999) Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Veröffentlichungen Veröffentlichungen. Monographien. Polizei im Wandel. 70 Jahre Polizeiarbeit in Nordrhein-Westfalen, Greven: Köln 2019 (zusammen mit Frank Kawelovski), 135 S. Bürgerwille und Gebietsreform. Demokratieentwicklung und.
  3. (3) 1993/1994: DFG-Habilitationsstipendium für Aufenthalt an der Princeton University (4) 1996: EPSRC-Fellowship (UK) Strathclyde University Glasgow (5) 2002: Gastprofessur, Nagoya University, Japan (6) 2003: Gastprofessur, Northeastern University, Shenyang, Chin
  4. Leben. 1989 wurde Bernhardt an der Theologischen Fakultät in Heidelberg promoviert.Von 1991 bis 1996 war er Studienleiter am Ökumenischen Institut und Studentenwohnheim der Universität Heidelberg.Von 1996 bis 1998 hatte er ein Habilitationsstipendium der DFG.In diese Zeit (Herbst 1997) fiel auch eine Gastdozentur an der Vanderbilt University in Nashville, Tennessee
  5. Habilitationsstipendium der DFG (1992-1995) Stipendiatin der DFG und des British Council als Fellow (1988) Schlüsselpublikationen. Stöcker F, von Oldershausen C, Paternoster FK, Schulz T, Oberhoffer R: Does postexercise modelled capillary blood flow accurately reflect cardiovascular effects by different exercise intensities?. Clinical Physiology and Functional Imaging. 2018; 38(3): 431-438.

Zuvor war er von 1993 bis 1996 Gastwissenschaftler an der Universität Göteborg (mit einem Habilitationsstipendium der DFG) und von 1996 bis 1998 Forschungsprofessor an der Nottingham Trent University. Detlef Jahn forschte und lehrte an der Universität Göteborg,. Nach dem Studium folgten Tätigkeiten an verschiedenen Forschungsinstituten, zwischen 1990 und 2001 arbeitete er am Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main. 1987 erhielt Demirović von der DFG ein Habilitationsstipendium 2004 Fellowship der Australian National University 2000, 1999 DFG-Reisestipendium 1999 Stipendium des German Marshall Funds 1999 DFG-Forschungsstipendium 1995 DFG-Habilitationsstipendium, im Rahmen eines Graduiertenkollegs am John F. Kennedy-Institut der FU Berlin (zurückgegeben aufgrund Beschäftigungsaufnahme an der Universität Mannheim) 1994, 1996 Kömmerling-Stipendium der Universität. Stipendien: Stipendium der Studienstiftung, Stipendium der Landesgraduiertenförderung, DFG-Habilitationsstipendium, Heisenberg-Stipendium. Seit 1. Juni 1999 C4-Professorin für Allgemeine Literaturwissenschaft / Medientheorie am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Universität zu Köln. 2000 - 2005 Teilprojektleiterin am Kulturwissenschaftlichen Forschungskolleg Medien und.

1979-1981 DFG-Habilitationsstipendium. 1974 Dr. med. (Doktorvater: Prof. Dr. Ulrich Wolf, Institut für Humangenetik, Universität Freiburg) 1966-1973 Studium der Humanmedizin an der Universität Freiburg . Wissenschaftliche Tätigkeit/ Berufungen. 1990-2014 Institut für Humangenetik, MHH (C4-Professur und Institutsdirektor) 1988-1990 Institut für Humangenetik, Freie Universität Berlin (C3. 1990-1992 Zweijähriges DFG-Forschungsstipendium für Arbeiten an der Harvard Medical School, Boston. 1993-1995 Zweijähriges DFG-Habilitationsstipendium für Arbeiten an der Harvard Medical School, Boston, MA (6 Monate), und zur Habilitation an der Medizinischen Hochschule, Hannover (18 Monate) 1996 Postgraduiertenstipendium vom Boehringer Ingelheim Fonds . Sonstige wissenschaftliche. Ein Habilitationsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ermöglichte es ihr, sich im Jahr 2002 in den Fä-chern Agrar- und Ernährungsökonomie an der Justus-Liebig-Universität Gießen zu habilitieren. In ihrer Habilitationsschrift befasst sie sich mit dem Thema Ökonomische Auswirkungen der EU-Osterweiterung auf den Agrar- und Ernährungssektor. Während ihrer. Habilitationsstipendium der DFG (nicht angenommen, da bereits die Zusage von der Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung vorlag) April 1997 - Sept. 1999: Habilitationsstipendium der Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung (verwaltet von der Studienstiftung des deutschen Volkes) 1989 - 1990: Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes: Sept. 1987 - Juli 1988: Stipendium des DAADs für das Studium an der.

1971 - 1973 Habilitationsstipendium der DFG; 1975-1984 Studienleiterin auf Burg Rothenfels am Main; 1979 Habilitation in München in Philosophie; Publikationen: Monographien: Rhetorik als Philosophie: Lorenzo Valla, München: Fink 1974; Philosophie und Philologie: Leonardo Brunis Übertragung der Nikomachischen Ethik, München: Fink 1980; Romano Guardini: Leben und Werk, Mainz: Grünewald. 1988 Promotionsstipendium der Hanns-Martin-Schleyer-Stiftung, 1995 Habilitationsstipendium der DFG, 1997/98 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin, 1998 Heisenberg-Stipendium der DFG, 1999 Rudolf-Meimberg-Preis der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur, 2007 Opus Magnum-Stipendium der Volkswagenstiftung, 2008-2012 Mitglied des Deutschen Ethikrats, 2009 Preis der Berlin.

DFG - Deutsche Forschungsgemeinschaft - Fragen zur

Habilitation - Wikipedi

  1. FreiDok plus - Habilitationsstipendium DFG KI 419/2-1 {{pers.value}
  2. 1995-1997 DFG-Habilitationsstipendium. 1998 Habilitation an der Universität - Gh - Siegen (Medienwissenschaft) mit einer Arbeit zur Geschichte der politischen Fernsehmagazine der ARD (Erstgutachter: Prof. Dr. Helmut Kreuzer, Zweitgutachter: Prof. Dr. Klaus Kreimeier) 1997-2015 Professor an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Mitgestaltung eines neuen Instituts Medien- und.
  3. Monika Kellerer (geb.1960 in Geisenfeld) ist eine deutsche Wissenschaftlerin, Fachärztin und Professorin für Innere Medizin.Sie ist auf dem Gebiet der Diabetesforschung tätig und Präsidentin der Deutschen Diabetes Gesellschaft.. Kellerer absolvierte von 1977 bis 1980 eine Ausbildung zur Chemielaborantin, anschließend besuchte sie das Münchenkolleg
  4. 2003-2004 Habilitationsstipendium der DFG im Graduiertenkolleg Bildungsgangforschung am Fachbereichs Erziehungswissenschaft der Univerität Hamburg 2003 Mitglied im Bundesvorstand der GMK, Gesellschaft für Medienpädagogik; seit 2007 Vorsitzender der GMK (www.gmk-net.de) 2005-2006 Vertretungsprofessur für Erziehungswissenschaft und Medienpädagogik (ehem. Prof. Dr. Stefan Aufenanger, C4.
  5. Habilitationsstipendium der DFG. seit 1997. Oberarzt an der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg, Leiter der Sektion Phänomenologische Psychopathologie und Psychotherapie 1999. Habilitation in Psychiatrie an der Universität Heidelberg. 1999. Promotion in Philosophie: Leib, Raum, Person. Entwurf einer phänomenologischen Anthropologie seit 2004. Leiter des Referats.

DFG-Habilitationsstipendium (2000-2001) MarieCurie-Stipendium (1998-1999) Schlüsselpublikationen. Moritz W, Wang B, Bocquet M-L, Brugger T, Greber T, Wintterlin J, Günther S: Structure determination of the coincidence phase of graphene on Ru(0001). Phys. Rev. Lett. 2010; 104: 136102. Reichelt R, Günther S, Rößler M, Wintterlin J, Kubias B, Jakobi B, Schlögl R: High-pressure STM of the. Habilitationsschrift zum Thema Außenpolitische Entscheidungsprozesse in defekten Demokratien, gefördert durch ein Habilitationsstipendium der DFG - damit erste Professorin (kurdischer Herkunft) der zweiten Migranten-Generation aus der Türkei in Deutschland. Forschungsaufenthalte in USA, England, Türkei, Zypern, Irakisch-Kurdistan . 1991-2003: Lehrbeauftragte an der Freien Universität. Cordula Meier studierte Kunst, Germanistik und Erziehungswissenschaften, 1991 Promotion im Fach Kunstwissenschaft an der Universität Essen, 1997 Habilitation im Fach Kunstwissenschaft. 2001 Habilitationsstipendium der DFG. Diverse Lehraufträge an der Fachhochschule Niederrhein Krefeld, der Universität zu Köln, der Universität GH Essen, der Hochschule für Gestaltung Offenbach. Von 1997. Januar-Oktober 2000 Habilitationsstipendium der DFG 2001-2003 Wissenschaftlicher Angestellter des SFB 493 der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster Funktionen von Religion in den antiken Gesellschaften des Vorderen Orients, TP B1: Tempel und Tempelzerstörungen Mai-Juni 2002 Habilitation an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Habilitationsschrift: Griechenland in Rom? Die. 1992 - 1996 wiss. Mitarbeiter Deutsches Historisches Institut London 1997 - 1999 Habilitationsstipendium der DFG 2000 Habilitation (Bochum) 2000 - 2003 wiss. Mitarbeiter an der Ruhr-Universität Bochum, Lehrstuhlvertretungen in Köln (SS 2001) und Konstanz (SS 2002), Gastwissenschaftler am Graduiertenkolleg und am SFB 584 in Bielefeld (WS 2001/02), Gastprofessur an der International University.

Prof. Dr. Sylvia Paletschek — Geschichte des 19. und 20 ..

Research Groups - Research Groups - AK Roesky - Prof

  1. 2000 Habilitationsstipendium des DHI Paris (Forschungsaufenthalt in Paris) 2001 Angestellter bei der Kabel New Media GmbH. 2001-2004 Habilitationsstipendium der DFG Forschungs- und Archivaufenthalte in Paris, Wien und Berlin . 2003 Lehraufträge an der Universität Bremen und Universität zu Köln. 2005 Habilitation an der Universität zu Köln. Thema: Die Entstehung der internationalen.
  2. Einjähriges Auslands-Habilitationsstipendium der DFG in Oxford, Beazley-Archiv und in Paris, École des Hautes Études, Centre Louis Gernet: 2004: Habilitation an der Universität Bonn: Mythos im Wandel. Studien zur Veränderung des Mythenbildes von der archaischen zur klassischen Zeit SS 2005 : Vertretung von Prof. Dr. Mielsch (Freisemester) am Archäologischen Institut der Universität.
  3. 1996 - 1997: Habilitationsstipendium der DFG 2001 - 2002: Gastprofessor am Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Wien seit 2002: PD an der Universität Bamberg. Ehrungen. 1990: Dissertationspreis des Bamberger Universitätsbundes. Gutachtertätigkeiten. Magisterarbeiten und Dissertationen am Lehrstuhl für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit an der Universität.
  4. DFG-Habilitationsstipendium 1995: 2. Theologisches Examen 1992 - 1995: Vikariat 1993: Promotion 1987: 1. Theologisches Examen 1984: M.A. Philosophie (Universität Tübingen) 1979 - 1987: Studium der Philosophie, Geschichte und Theologie in Göttingen und Tübingen.
  5. 1969 2. juristisches Staatsexamen in München, Habilitationsstipendium der DFG 1970 Assistentenstelle am Institut für Kirchenrecht und kirchliche Rechtsgeschichte (Prof. Dr. A. Frhr. v. Campenhausen) 1973 Habilitation in München für die Fächer Staats- und Verwaltungsrecht, Neuere Rechtsgeschichte und Kirchenrecht 1974 Berufung nach Frankfurt a.M. auf einen Lehrstuhl (C 4) für.
  6. DFG-Habilitationsstipendium From 01/1996 to 01/1998 Staff: Kai Uwe Totsche Die Arbeit dient der Definition, Entwicklung und Anwendung - der Optimierung - von Experimentdesigns zur Prozess- und Parameteridentifikation des reaktiven Stofftransports in chemisch heterogenen, gesättigten und teilgesättigten porösen Medien unter Verwendung mathematscher Simulations- und.
  7. ar für Deutsche Philologie II der.

Monika Kellerer - Wikipedi

Als seinerzeit 38-jähriger, der sich um ein Habilitationsstipendium bei der DFG beworben hatte, teilte man mir damals mit (und diese Formulierung muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen) dass: die Gutachter den Eindruck gewonnen hätten, dass ich ein erfahrener [XYZ]-Analytiker mit einer ansprechenden Zahl guter Publikationen sei — vielleicht einer der besten [XYZ. DFG-Habilitationsstipendium; Habilitation in Betriebswirtschaftslehre an der Universität Paderborn. Seit 1994 Lehrstuhlinhaber BWLVI - Personal und Führung an der TU Chemnitz und Direktor der Forschungsstelle 1997 - 1999: Habilitationsstipendium der DFG; 1999: Habilitation zum Thema: Inhaltskontrolle von Wertpapierbedingungen; 1999 - 2002: Forschungsaufenthalt an der Harvard Law School sowie Lehrstuhlvertretungen in Darmstadt, Bonn und Leipzig; seit 2002: Universitätsprofessor an der Universität Leipzig; Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels-, Gesellschafts- und.

Fachbereich Mathematik und Informatik (Uni-Marburg

Brandstetter, Gabriele • Institut für Theaterwissenschaft

  1. 1997-1998 Habilitationsstipendium, DFG; 1994 Fritz-Külz-Preis, Deutsche Gesellschaft für Pharmakologie und Toxikologie; 1991 Preis des Stifterverbands für die deutsche Wissenschaft; 1991 Stipendium, Graduiertenkolleg Biochemische Pharmakologie KONTAKT Archiv. Emil-Abderhalden-Str. 35 06108 Halle (Saale) Tel. 0345 - 47 239 - 120: Fax: 0345 - 47 239 - 139: E-Mail: archiv @leopoldina.org.
  2. Habilitationsstipendium der DFG 2001: Habilitation an der Fakultät für Kulturwissenschaften der Eberhard-Karls-Universität Tübingen: Forschungstätigkeit. ab 2002 - 2009 Heisenberg-Stipendium der DFG; verschiedene Unterbrechungen, u.a.: 2005 Herzog-Ernst-Stipendium an der Forschungsbibliothek Gotha: Fallstudie zur Ägyptenrezeption ; 2006 Gastwissenschaftler Universität Uppsala ; 2006.
  3. DFG-Habilitationsstipendium, Geographischen Institut der Universität Göttingen: 1993 - 1995: DFG-Forschungsstipendium, Geographischen Institut der Universität Göttingen: 04/1992: Promotion im Fachbereich Geowissenschaften und Geographie, Universität Göttingen: 1990 - 1992: Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes, Geographischen Institut der Universität Göttingen.

PD Dr. Arwed Arnulf • Kunsthistorisches Institut ..

Philosophische Fakultät der HHUD: Lebenslau

1998 bis 2000 Habilitationsstipendium der DFG; 2000 Förderpreis der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft; Weitere wissenschaftliche Tätigkeiten und Mitgliedschaften. seit 1994 Mitglied der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaf Ludwig-Maximilians-Universität München, danach Habilitationsstipendium der DFG 1991-1993 : Studium an der School of Criminal Justice der Rutgers State University of New Jersey, Master of Arts in Criminal Justice . 1988-1991 Juristischer Vorbereitungsdienst in Berlin 1982-1988 : Studium der Rechtswissenschaften an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen . Ausgewählte Mitgliedschaften.

Habilitationsstipendium der DFG 1999 Honorartätigkeit, Fachhochschule Kiel 1995 - 1999 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Paderborn 1995 Promotion, Dr. phil., Soziologie (Nebenfach Philosophie und Politik), Westfälische Wilhelms-Universität Münster 1994 - 1995 Weiterbildung zur Personalreferentin, Dingden 1988 - 1989 Mitarbeiterin des Centrums für regionale Sozialforschung. Habilitationsstipendium der DFG 1989-1991 in Madrid. Habilitation 1993, Professor an der Universität Erlangen 1993-1995. Seit 1995 Professor an der Universität Mannheim. Gastprofessuren in Österreich, Spanien und Schweden. Telefon: +49 (0) 7141-9303- : Telefax: +49 (0) 7141-9303-50 : Mail : baasner@dfi.de: Anschrift: Deutsch-Französisches Institut Asperger Str. 34 D-71634 Ludwigsburg. Habilitationsstipendium der DFG zur Fertigstellung der Habilitationsschrift: Die kulturelle Modellierung des Gefühls. Ein Beitrag zur Theorie und Methodik ethnologischer Emotionsforschung anhand indonesischer Fallstudien 1997. Forschungsaufenthalt in West-Sumatra. 1995 - 1999. Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Ethnologie der Universität Göttingen im Rahmen des. 1982 Habilitationsstipendium der DFG. 1983 Gastprofessur an der Universität Göttingen. 1986 Habilitation an der Universität Bonn und Erhalt der venia legendi in Allgemeine Kunstgeschichte. 1985 - 1986: Gastprofessuren in Gießen und Kassel. 1987: Berufung auf die C3-Professur, Kunstgeschichtliches Institut, Phillips Universität Marburg

Martina Brockmeier - Wikipedi

  1. Habilitationsstipendium der DFG. Mitgliedschaften. Vorstandsvorsitzender der Deutschen Gesellschaft für phänomenologische Anthropologie, Psychiatrie und Psychotherapie (DGAP) Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie (DGPPN) Vorstand der Karl-Jaspers-Gesellschaft (Basel) Deutsche Gesellschaft für Phänomenologische Forschung (DGPF) Gesellschaft für Neue.
  2. 1998 - 2000 DFG-Habilitationsstipendium 1996 - 1998 DFG-Post-Doktorandenstipendium, davon ein Jahr in den USA: Ausbildung an der New York Film Academy (Filmproduktion, Regie, Editing). 1991 - 1994 Dr. phil. in Politischer Wissenschaft, Universität Hamburg, als Stipendiatin des DFG-Graduiertenkollegs Politische Ikonographie; Thema der Dissertation: Politische Bildstrategien im.
  3. 1955-1961 Studium (Slavistik, Osteuropäische Geschichte, Philosophie, Italianistik) in Köln und Berlin (bei Olesch, Vasmer, Schroeder, Tschizhewskij) seit 1955 Studienstifterin 1961 Promotion an der Universität Köln: Ragusanische Barockliteratur bei Professor Dr. R. Olesch 1964 Wissenschaftliche Assistentin am Slavischen Institut in Köln, Habilitationsstipendium der DFG, Habilitation.

Vita - Georg-August-Universität Göttinge

1999-2001 Habilitationsstipendium der DFG . 1998-1999 Fellow des Arbeitskreises Moderne und Islam in Berlin . 1995 Promotion (Dr. phil.) in Islamwissenschaft Universität Freiburg . 1991-1998 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients, Ruprecht-Karls-Universität Heidelber Anschließend war Müller bis 2004 in Heidelberg tätig, zunächst mit einem Habilitationsstipendium der DFG, später dann als Heisenberg-Stipendiat. In der Stadt am Neckar leitete er außerdem. 1993-1995 Habilitationsstipendium DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft) 1990-1992 Promotionsstipendium der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Publikatione

Habilitationsstipendium der DFG: 1964 - 1970: Lehrauftrag am Philosophischen Seminar Heidelberg: 1964: Promotion in Heidelberg bei Gadamer mit einer Arbeit über Nietzsche: 1958 - 1963 Studium der Philosophie, Soziologie und Germanistik in Hamburg, Heidelberg, Wien, Bonn, Berlin (FU) und wieder Heidelberg. 1958: Abitur Jacobi-Gymnasium Düsseldorf: 1938: geb. in Königsberg (Pr. DFG Habilitationsstipendium, Habilitation Erscheinungsformen und Funktionswandel schriftlicher Kommunikation im englischen Drama: Von der Shakespeare-Zeit bis zur Gegenwart, Philosophischen Fakultät, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf : wissenschaftliche Mitarbeiterin am Anglistischen Institut der Universität Düsseldorf : mehrjährige Auslandsaufenthalte und Tätigkeiten in Industrie. Habilitationsstipendium der DFG zum Thema Subjektpositionen im Verhör. Recht - Literatur - Film : 2000 - 2002: Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim DFG-Projekt Kommunikation als Institution im Naturrecht (17.-18. Jahrhundert) und in Kommunikationstheorien (20. Jahrhundert) an der Ruhr-Universität Bochum : 2001: Habilitation an der Universität GH Essen im Fach Neuere Deutsche.

DFG-Habilitationsstipendium: 1996ff: Berichterstattung über Linguistik und deutsche Sprache für die FAZ: 1997-2001: DAAD-Lektor an der Pädagogischen Universität Tallinn (Estland) (1998-2001: Professor für deutsche Philologie) 1998: Habilitation am Fachbereich Germanistik der FU Berlin: 2001/2002 : DAAD-Rückkehrstipendium in Kooperation mit dem Institut für deutsche Sprache / Abtlg. 1979-1982 Habilitationsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) 1976 Ausbildungsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft; 1974-76 Stipendium der Max Kade Foundation, N.Y., für Postdoc-Forschung an der Cornell University, Ithaca, N.Y., US

Prof. Dr. Eveline Dürr - Ethnologie - LMU Münche

Prof. em. Dr. Jörg Jochen Berns (*1938 in Frankfurt a.M.) studierte 1958 bis 1963 Germanistik, Philosophie und Geschichte an den Universitäten von Frankfurt a.M., Freiburg i.Br. und Marburg. 1964 folgte die Promotion im Fach Neuere Deutsche Literatur mit einer Arbeit über den Barockromancier Johann Beer. 1964 bis 1968 erhielt er ein Habilitationsstipendium der DFG. 1968/69 war er als. Oktober 2000 - 2002 März Habilitationsstipendium der DFG. Februar 1996 - September 1997 Habilitationsstipendium des Lise-Meitner-Programms des Landes Nordrhein-Westfalen. März 1996 - Juni 1996 Werkvertrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Mai 1994 - Januar 1996 Postdoktorandin des DFG-Graduiertenkollegs Phänomenologie und Hermeneutik, Ruhr-Universität Bochum.

Prof Dr. med. Hölting Schönheitskliniken am Mai

1994-1998: Wissenschaftlicher Angestellter, Habilitationsstipendium DFG, Universität Essen ; 1995: Heinz-Meier-Leibnitz prize from German Science Foundation 1995: Habilitation Universität Essen 1997: Gottschalk-Diederich-Baedeker prize from Universität Essen 1998-1999: Heisenberg-Grant DFG, TU-Berli Assistentin am Lehrstuhl IV für Philosophie (Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin). 2010-2015 Heisenbergstipendiatin der DFG als Fellow am Institut für Sozialforschung in Frankfurt mit einem Projekt zum genealogischen Zusammenhang zwischen ethischer und ökonomischer Theoriebildung. 2012 Gastwissenschaftlerin und -dozentin an der UC Berkeley im Critical Theory Program. Weitere Lehraufträge und. 1997-2000: Habilitationsstipendium der DFG, Archivreisen nach St. Petersburg und Moskau. 1992-1997: wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl der Neueren Geschichte bei Horst Rabe und Rudolf Schlögl (Universität Konstanz) 1992-1996: Mitglied des Organisationskomitees der jährlich in St. Petersburg stattfindenden Konferenz Die Deutschen in Russland und die deutsch-russischen. 1983 - 1985 DFG-Habilitationsstipendium (Thema: Modernisierung und politischer Protest), längere Forschungsaufenthalte an der Harvard University (1983) und der Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales, Paris (1984

Hildegard Tristram Homepag

1995-1997: Habilitationsstipendium der DFG. 2001-2002: Visiting Fellow am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK), Wien. Schriften. mit Thomas Anz (Hrsg.): Die Dichter und der Krieg. Deutsche Lyrik 1914-1918. Hanser, München 1982, ISBN 3-446-13470-. Orte der Gewalt. Kafkas literarische Ethik. (=Diss. München, 1990) Fink, München 1990, ISBN 3-7705-2653-8. Anschließend forschte er mit einem Habilitationsstipendium der DFG bei Prof. A. Reller am Institut für Anorganische und Angewandte Chemie der Universität Hamburg über Festkörperreaktionen organischer und metallorganischer Verbindungen, womit er sich 1997 habilitierte. Seit 2003 ist er Professor für Anorganische Chemie, von 2004 bis 2008 war er Studiendekan und seit 2008 ist er Dekan des. 1993-1995 Habilitationsstipendium der DFG. 2005 Orden Meritul Cultural (Comandor) der Republik von Rumänien. 2006 Ehrendoktorwürde der Universitatea de Vest, Timişoara, Rumänien. 2008 Ehrendoktorwürde der Universitatea 1 Decembrie 1918, Alba Iulia, Rumänien Mitgliedschaften: 1999-2015 Mitglied der Kollegialkommission der Kommission für Archäologie Außereuropäischer Kulturen. Werdegang: 1966 Promotion, 1968 wiss. Ass. Univ. Mannheim, 1970 Habilitationsstipendium DFG, 1972 Ass.-Prof. Univ. Berlin (FU), 197 Habilitationsstipendium der DFG, Aufenthalt in Spanien. 1972 . Habilitation für Volkswirtschaftslehre, Göttingen. 1973-1987. o. Professor für Volkswirtschaftslehre in Paderborn. 1976-1983. Gründiungsrektor der Universität-Gesamthochschule Paderborn. 1983-1987. Rektor der Universität-Gesamthochschule Paderborn . 1988-1994. Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der.

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